Ein Betrag von Herrn Dr. Sebastian Kirsch (Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges)

Wenn man medikamentöse Fixierung in Pflegeheimen verringern will, muss man sich in der Pflege eingestehen, dass in vielen Situationen eben nicht der therapeutische Behandlungszweck eines Krankheitsbilds im Vordergrund steht, wenn Psychopharmaka eingesetzt werden, sondern ein pflegerisches Problem mit Verhaltensweisen, das nicht pflegerisch, sondern medikamentös „gelöst“ werden soll.
Das bedeutet, man muss über den Tellerrand einer Profession hinausschauen.
Dazu Prof. Dr. phil. Dr. med. Dipl. – Psych. Rolf D. Hirsch , Facharzt für Nervenheilkunde, ier als Arzt glaubwürdig zwischen dem ärztlich therapeutischen Blickwinkel und pflegerischen Problemstellungen wechseln kann.

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